

Die sogenannte Grasfütterung („grassfed“) ist ein Markenzeichen des Landes. Durch das milde, ozeanische Klima mit ausreichend Regen und gemäßigten Temperaturen wächst das Gras fast das ganze Jahr über. Statt riesiger Stallanlagen prägen off ene Flächen das Bild. Die Rinder bewegen sich viel und ernähren sich überwiegend von frischem Weidegras. Somit herrschen in Neuseeland ideale Bedingungen für die Weidehaltung von Rodeo Rindern. In Auckland, der größten Stadt Neuseelands befindet sich der Firmensitz unseres Rodeo Partners Wilson Hellaby. Das Unternehmen betreibt einen der größten Rinderschlachthöfe des Landes und ist seit 100 Jahren in Familienbesitz.
Geführt wird es von Fred Hellaby, einem Urenkel des Gründers Wilson Hellaby und seinem Sohn Hamish, der für das Lammsortiment zuständig ist. Die Rinder für Rodeo werden von ausgewählten Familienbetrieben gezüchtet, die nach den Rodeo Kriterien arbeiten. Landestypischer Cut Neben den gängigen Cuts wie Rinderfi let und Roastbeef gehört auch das Scotch Filet zum Rodeo Neuseeland Sortiment. Ein Cut, der bei den Neuseeländern sehr beliebt ist. Der Name klingt zunächst britisch, ist aber in Australien und Neuseeland die gebräuchliche Bezeichnung für einenZuschnitt, der international dem Ribeye oder hierzulande dem Entrecôte ähnlich ist.
Das Scotch Filet aus dem Zwischenrippenstück weist eine deutliche Marmorierung auf und ist länger geschnitten als das Entrecôte. Beim Braten oder Grillen schmilzt das intramuskuläre Fett, das Fleisch bleibt zart und entwickelt ein intensives Aroma. Leicht buttrig mit einer nussigen Note, braucht das Rodeo Scotch Filet kaum mehr als ein wenig Salz und Rodeo Steakpfeffer.