

Unter identischen klimatischen Bedingungen wie in Argentinien wachsen die Rinder dort nicht im Stall, sondern auf endlosen Weiden auf. Sie bewegen sich entsprechend viel und haben kaum Stress. Das Resultat: feinfaseriges, zartes Fleisch mit natürlicher Struktur aus 100 Prozent Grasfütterung. Dadurch entwickelt das Fleisch ein klares, intensives Aroma, das nicht überfettet wirkt. Perfekt für Gastronomen, die ihren Gästen Qualität ohne Schnickschnack anbieten wollen.
STEAK AM SPIESS – UNTERSCHÄTZT, ABER GENIAL
Besonders spannend für Küche und Kalkulation sind Spieße aus verschiedenen Steakcuts. Mit einer Fleischmenge von circa 250 Gramm pro Portion, in Würfel zu ca. 4 x 4 cm geschnitten, machen sie ordentlich was her. Außerdem können sie gut vorbereitet und durch verschiedene Zutatenkombinationen saisonal immer wieder abgewandelt werden. Ob Steakhüfte, Roastbeef oder Filet – durch die geringere Grammatur sind Spieße auch preislich attraktiv und auf dem Teller optisch ein Knaller
ZUBEREITUNGSTIPPS
UNENDLICHE VARIATIONSMÖGLICHKEITEN
Weitere beliebte Variationen sind: